marketingagentur

LEISTUNGEN

STRATEGIEENTWICKLUNG

Manchmal ist Marketing für uns auch so etwas wie eine Schatzkarte: Man braucht den richtigen Plan, muss die passenden Legenden bilden und die verlockendsten Spuren legen. 

Für uns läuft das manchmal so ab wie eine Schatzsuche: Dazu braucht man nicht nur den Schatz – die eine zündende Idee – sondern vor allem auch die Schatzkarte, sie das Publikum dorthin führt und die überhaupt erst Lust macht, sich mit dem Schatz auseinanderzusetzen. 
 
Sie wollen möglichst viele Menschen erreichen oder vielleicht auch nur ganz bestimmte – wir legen die Spur, die man leichter zu Ihnen verfolgen kann. 
 
Dazu muss man die richtige Karte zeichnen, die passenden Legenden bilden und die verlockendsten Spuren legen – dann wollen sich alle auf die Suche machen. 

AUDIENCE DEVELOPMENT

Wen wollen Sie erreichen, was wissen Sie über diese Gruppe und was wissen diese Menschen von Ihnen? – Dialogorientiertes Marketing ist auch ein laufender Lernprozess.

Dialogorientiertes Marketing ist auch ein laufender Lernprozess. Sie lernen über Ihr Publikum – und Ihr Publikum lernt über Sie. 

Audience Development stellt Beziehungen her und entwickelt sie weiter. Sie wollen nicht nur viele User oder Kunden, sondern auch die richtigen. Dazu brauchen Sie erst einmal viele, die Sie finden (attract) – über SEO, Social Media, gezieltes Content Marketing oder gut gesetzte Referrer. Diesen müssen Sie etwas bieten, damit sie bei Ihnen bleiben (retain), dann haben Sie eine Grundlage, auf der Sie ins Geschäft kommen können. 

Audience Development kombiniert Instrumente aus Content Strategie, SEO, Analytics, User Experience Management, Content Marketing und anderen Bereichen ein, um gute Beziehungen zu den richtigen Usern und Kunden aufzubauen. 

ZIELENTWICKLUNG UND ZIELDEFINITION

Letztlich sind alle Ziele einfach: Mehr vom Besseren. Auf dem Weg dorthin gibt es allerdings ein paar wichtige Entscheidungen zu treffen. 

Wir kümmern uns um diese lästigen Details, wir sind die besten Experten darin, Ihre Unternehmensziele in Kommunikationsziele zu übersetzen und konkrete Maßnahmen zu planen. Wir haben eine Schwäche für diese Kleinigkeiten. 
 
Und eine Vielfalt von Kommunikationstools bietet viel mehr Optionen als nur die Reichweite als Ziel. Datensammeln, detaillierte Analysen oder auch die Optimierung interner Prozesse können ebenso das Ziel von Kommunikationskampagnen sein. – Das sind große Potenziale und oft unterschätzte Kommunikationsaufgaben. 

CONTENT STRATEGIE

Grundsätzlich ist es einfach: Content Strategie findet Antworten auf die Frage: Welche Inhalte brauchen wir wann, wo warum und für wen auf welchem Kanal? 

Ein wenig komplizierter, aber notwendig ist es, die Fragen nach dem wo, nach dem für wen und nach dem warum vorher einzeln zu beantworten. 

Die wesentlichen Fragen im Content Strategieprozess: 

WARUM

Content Strategie schafft die direkte Verbindung zwischen Unternehmenszielen und Kommunikationszielen. Im ersten Schritt wird geklärt, welche Ziele Kommunikation unterstützen soll. Dabei werden aus Unternehmenszielen Kommunikationsziele, die erreichbar, messbar und im zur Verfügung stehenden Medienuniversum umsetzbar sein sollen. 

Im Klartext: „Mehr Reichweite“ kann „bessere Suchmaschinenplatzierung“ für mehr Incoming Clicks bedeuten. Es kann aber auch „mehr und bessere Kontaktdaten“ für gezieltere und effizientere Outbound-Kommunikation bedeuten. Oder massive Flyer- oder Postwurf-Aktionen. Das wird erst nach der Bearbeitung aller wichtigen Fragen klar. 

FÜR WEN

Kein Marketing ohne Zielgruppen. Hier haben wir es aber nicht nur mit demographische Zielgruppen zu tun, sondern auch vor allem mit der Unterscheidung in bestehende oder potenzielle Kunden, in Entscheider oder Evaluierer, bekannte oder unbekannte Unbekannte. Unterschiedliche Gruppen haben unterschiedliche Interessen und sind auf unterschiedlichen Wegen erreichbar. 

WO

Hier müssen wir über Kanäle und konkrete Inhalte reden. Erster Schritt ist die Bestandsaufnahme: Welche Inhalte sind wo vorhanden, welche Ziele unterstützen sie, welche Zielgruppen bedienen sie, welche Zielgruppen erreichen sie? Zweiter Schritt ist die Beschreibung eines Sollzustandes: Welche Inhalte sollten für die Unterstützung welcher Ziele vorhanden sein? 

WIE

Letztlich geht es um die Frage der Machbarkeit: Wo werden Inhalte derzeit erzeugt, wo ist das Knowhow für Inhalte, wie können sie in Form gebracht und abgestimmt werden. 
Hier erarbeiten wir Content Guidelines, Vorlagen und Beispiele und achten auf klare Verantwortungen für alle Inhaltsbereiche. 

IDEENSCHMIEDE

Kreation, Innovation – bunt und neu reicht da nicht aus. Kreativität und Innovationsgeist müssen ergebnisorientiert sein, sie müssen zu funktionierenden Ergebnissen führen, um ihren eigenen Ansprüchen gerecht zu werden. 

Die wichtigste Frage dabei ist: Werden die richtigen Anknüpfungspunkte geschaffen? Gibt es Antworten auf die Frage: Und was soll dann passieren? 
 
Effiziente Kommunikation gestaltet Prozesse, nimmt Antworten, Einwände und Reaktionen vorweg und arbeitet sie in die eigenen kreativen und organisatorischen Entscheidungen ein. Wer weiß, was sein oder ihr Gegenüber sagen wird, Ann flüssige Unterhaltungen führen – und steuern. 
 
Kreative Kommunikation erschöpft sich heute nicht in einer schönen Idee. Diese ist erst der Ausgangspunkt. Was danach passiert, ist entscheidend. 

REDAKTIONSARBEIT

CONCEPT

Wir entwickeln Storys, planen Medien und Redaktionsorganisation und finden auch Ihre spannende Geschichte.

CONTENT

Wir schreiben Ihre Geschichte – bis Sie das selbst übernehmen können. Oder wir liefern Storys, wenn Sie Material für Ihre Medien, Blogs, Newsletter oder Webseiten brauchen. Wir redigieren und ghostwriten Bücher. 

CONCEPT

Wir entwickeln Ihre Content Strategie, setzen die passenden Kanäle und Medien für Sie auf, gestalten und implementieren print & online, kümmern uns um die Redaktionsorganisation und trainieren auch Ihre Autoren. 
Dazu gehören Content Guidelines, Workshops und Dokumentationen – alles, damit Sie die Redaktionsarbeit übernehmen können, wenn Sie soweit sind. 
 

CONTENT

Wir produzieren Ihre Unternehmensmedien – vom Newsletter über Social Media bis zu Magazinen, Filmen und Corporate Büchern. 
Oder wir liefern Content zu, wenn das in einer Übergangsphase Ihrer Medienproduktion noch der sinnvollere Weg ist.  

DESIGN

Wir gestalten analoge und digitale Medien und Kampagnen

KAMPAGNEN UND UNTERNEHMENSMEDIEN

Wir sind Experten darin, Unternehmensziele in Kommunikationsziele zu übersetzen und die notwendigen Kommunikationsmaßnahmen zu planen.

Dabei achten wir vor allem auf den Zusammenhang: Kein Medium allein kann alles leisten.
 
Das schönste und beste Unternehmensmagazin erfüllt seinen Zweck besser, wenn es von einer guten Kampagne begleitet wird. Die griffigste Kampagne führt direkter zum Ziel, wenn auch die komplexeren Probleme und Sachverhalte ihren Raum finden und auf einer Webseite, in einem Folder, in einer Serie von Shareables, einem Film oder einer Publikationsart, die wir erst noch erfinden müssen, erklärt werden. 
 
Ein zentrales Credo: Funktionierende Kommunikation braucht möglichst viele Berührungspunkte. Das erhöht die Chancen, die richtigen zu erreichen (Link Audience Development), das richtige zu erreichen und die passenden Schwerpunkte zu setzen. Denn dieser vielschichtige agile Ansatz bietet auch ausreichend Möglichkeiten, jederzeit steuernd einzugreifen. 

MEDIEN- UND FORMATENTWICKLUNG

Wir finden heraus, was zu Ihnen passt. Genauer gesagt: Nicht nur zu Ihnen, sondern auch zu den Menschen, die Sie erreichen wollen.

Heute haben Sie für Ihre Kommunikation ein ganzes Universum an der Hand. Was davon Sie verwenden, hängt vom konkreten Konzept ab, von Ihrem Stil, und daran, was Ihrem Publikum gefällt. 

Wir entscheiden uns jedesmal neu für die passende Lösung.
Fertigteilgetriebene Einheitslösungen, wie Sie andere Agenturen gern zu ihren Markenzeichen erheben, sind heute unangebrachter denn je. 

CONTENT THINKING

Wer bin ich eigentlich und was rede ich hier? Diese Frage ausreichend früh zu stellen, lässt sich in Analogie zu Design Thinking als Content Thinking bezeichnen.

Content Thinking stellt die Geschichte, die Sie erzählen können, in den Mittelpunkt der Kommunikationsplanung. Zentrale Fragen dabei sind, welche Themen in welchen Formaten und Kanälen für welches Publikum aufbereitet werden können, um definierte Ziele zu unterstützen. 
Damit deckt sich Content Thinking über weite Strecken mit Content Strategie, geht aber insofern einen Schritt weiter, als Content als relevanten Angelpunkt in der gesamten Planung zu verankern. 
 
Einige Analysten und Berater empfehlen sogar die Installation eines eigenen Chief Content Officers im Unternehmen. Unverzichtbar ist jedenfalls die Ausformulierung einer klaren und die wichtigsten Ziele abdeckenden Messagebox, die Ausgangspunkt und Grundlage aller Kommunikationsmaßnahmen ist. 
 
Content Thinking als Ansatz empfiehlt sich vor allem dann, wenn sie etwas zu erklären haben oder argumentieren müssen. Je komplexer das Thema ist, desto strenger gelten die Regeln des Content Thinking: Erzählt wird das, was in einer verständliche und griffige Messagebox passt. 

INTERNE KOMMUNIKATION

Was wissen Ihre Mitarbeiter eigentlich von Ihren Zielen? Wie sieht Ihre interne Medienlandschaft aus, wie orientieren sich ihre Kollegen? 

Nach innen regiert in der Organisation sehr oft der große Pragmatismus: Das geht schon irgendwie. Dabei sind Ihre Mitarbeiter eine ihrer relevantesten Zielgruppen, bei der sich Reibungsverluste besonders drastisch auswirken. 

Neben dem oft unangebrachten Pragmatismus sind es dann auch noch technische Gegebenheiten, die effiziente interne Kommunikation erschweren: Strenge IT-Sicherheitsvorschriften, undefinierte Prozesse und fehlende oder mangelhafte Tools führen oft dazu, dass sich Mitarbeiter schlecht informiert fühlen. 

Interne Kommunikation muss auch nicht immer supersachlich und langweilig sein. Gerade wenn dialogorientierte Kommunikation mit Bottom-up-Elementen das Ziel ist, brauchen Mitarbeiter auch einen Grund, warum Sie sich mit etwas beschäftigen sollen. 
Wir haben uns im übrigen so sehr damit beschäftigt, dass wir ein ganzes Handbuch dazu geschrieben haben. 

DESIGN THINKING

Oft beginnt man mit dem, was man hat. Das ist nicht schlecht. Wenn man etwas ändern will, empfiehlt es sich allerdings, von dieser ganz anderen neuen Vorstellung auszugehen.

Design Thinking stellt die Lösung des Problems in den Vordergrund. Allerdings die Lösung, so wie sie auch als Lösung empfunden wird – nämlich aus der Sicht des Anwenders. 

In Kommunikation, Marketing und E-Commerce bedeutet das: Das Anwendererlebnis der Kunden und User steht im Mittelpunkt. Die interne Logik hinter den dafür notwendigen Schritten, die technische Umsetzung und die organisatorischen Voraussetzungen spielen nur die zweite Geige. 

Das klingt sehr einfach und logisch. Gerade bei größeren und komplexen Projekten, in denen viele Ecken der Organisation mitreden, ist das nicht leicht einzuhalten.