Sie wollen Ihren Vertrieb

digitalisieren?

Sie suchen eine Lösung für schnell einsatzbereite

Onlineshops?

Mit uns sind sie in wenigen Tagen

startklar.

Mit unserem Onlineshop-Basispaket sind Sie sofort verkaufsbereit.

  • Klar gestaltete und übersichtliche Onlineshop-Designs, mobil optimiert
  • Zahlungsanbindung für alle gängigen Lösungen (Kreditkarten, Paypal, Überweisung)
  • Automatisierte Rechnungslegung
  • Versandkostenberechnung
  • Gutscheine, Rabattaktionen und andere Kundenbindungsmaßnahmen
  • Lagerbestandskontrolle und effiziente Bestellabwicklung Online

Unsere Onlineshops sind sofort einsatzbereit und bieten alle Schnittstellen für effizientes Onlinemarketing mit Suchmaschinenoptimierung, Social Media-Marketing oder Newsletteranbindung.

  • Keine laufenden Kosten: Die Kernsoftware unserer Online-Shops ist kostenlos.
  • Einfache Wartung: laufende Sicherheitsupdates für einwandfreien Betrieb ihres Onlineshops.
  • Einfache Updates: anhand unserer Dokumentation können Sie problemlos Produkte aktualisieren, neue Produkte einstellen und Gutscheinaktionen etc. erstellen

Kontakt & Anfrage​

Hier erreichen Sie uns. Und wenn Sie noch ein paar optionale Fragen beantworten, kommen wir schneller voran. Andere Kontaktmöglichkeiten finden Sie hier.

Marketingberatung und -support: Als Onlinemarketing-Agentur begleiten wir Sie bei Aufbau und Ausbau Ihrer Onlinemarketing-Aktivitäten rund um ihren Onlineshop. Wir entwickeln die passende Strategie und setzen sie um.

Sie wollen mehr wissen? Wir teilen unser Know How gerne. Blättern Sie durch unsere Tipps und Tutorials rund um E-Commerce und Onlineshops.

How to

Onlineshop

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In zwei Tagen zum Onlineshop? Das ist möglich.
Dafür brauchen Sie ein Produkt, ein klares Konzept und ein wenig technisches Verständnis – oder einen flexiblen Partner.
Die gute Nachricht: Onlineshops sind weniger kompliziert, als man auf den ersten Blick glauben möchte. Wer eine Webseite hat, kann auch Onlinebestellungen entgegennehmen. Und wer sich ein bisschen weiter in die Sache einarbeiten möchte, kann innerhalb weniger Tage einen vollwertigen Onlineshop mit Warenwirtschaft, Bezahlsystemen und automatisierter Rechnungslegung erstellen
Die Voraussetzung dafür ist, sich darüber klar zu werden, was man anbieten möchte, wie die Prozesse zur Abwicklung ablaufen sollen und wie man den Überblick nicht verliert, wenn dann hoffentlich viele Bestellungen eintreffen, Adressen verwaltet, Etiketten gedruckt und Rechnungen geschrieben werden müssen. 
Wir helfen gern. Klicken Sie durch unseren Leitfaden – oder sprechen Sie uns einfach an. 

Professionelle Onlineshops sind in wenigen Tagen einsatzbereit. Und weniger kompliziert, als man glauben möchte. – mehr lesen

Viele Webbaukästen für Homepages bieten einfache Shop-Erweiterungen​. Das ist ein schneller Anfang. – mehr lesen

Schnelle Fixes für vorübergehende Problemlösungen. – mehr lesen

Shopsysteme

Professionelle Onlineshops sind in wenigen Tagen einsatzbereit.

Shopsystem – das klingt aufwendig, kompliziert und teuer. Gut ausgereifte kostenlose Lösungen sind aber in wenigen Tagen startklar. – Wenn Sie beispielsweise schon einmal eine Webseite mit WordPress aufgesetzt haben, dann können Sie auch einen Onlineshop einrichten. Oder Sie reden mit uns. 

Es gibt mehrere kostenlose Shopsysteme, der Effizienz halber haben wir uns nach einigen Tests für eines entschieden, um dort Expertise zu entwickeln und schneller und günstiger arbeiten zu können. Andere Systeme haben sicher auch ihre Vorteile, wir arbeiten mit WooCommerce. Die Kernsoftware ist kostenlos; je nach Bedarf sind eventuell einige Erweiterungen notwendig. Die Softwarekosten dafür liegen aber in der Regel bei unter 200 €. 
WooCommerce ist eine Erweiterung von WordPress, einem der populärsten Redaktionssysteme. Die Installationsvoraussetzungen sind die gleichen: Wo WordPress installiert werden kann, dort läuft auch WooCommerce. 
Notwendig sind Webspace, eine Datenbank und die Scriptsprache php. Die Kosten für die entsprechenden Hostingpakete liegen bei etwa 3 bis 5 € im Monat. 
Die Vorteile eines voll funktionsfähigen Onlineshops liegen auf der Hand: 
  • Sie können mit wenigen Klicks Produkte anlegen, mit Fotos und Beschreibungen versehen und Preise bearbeiten. 
  • Sie können den Warenbestand verwalten. 
  • Bestellbestätigungen und Rechnungen werden automatisch vom System erstellt und verschickt. 
  • Die Shoplösung übernimmt die Zahlungsanbindung – sie können Zahlungen über Paypal, Überweisung, Sofortüberweisung oder Kreditkarte entgegennehmen. 
  • Bestellungen bleiben in der Datenbank des Shops gespeichert – das erleichtert die Abwicklung oder auch das Bearbeiten von Reklamationen. 
  • Sie können unterschiedliche Versandkosten verrechnen – abhängig davon, welches Produkt wohin geliefert werden soll.
  • Sonderrabatte, Aktionspreise und ähnliches können abgebildet werden, Sie können Kunden auch Gutscheine schicken, die in Ihrem Shop eingelöst werden können. 
  • Wenn Sie mit vielen Bestellungen rechnen, können Daten auch exportiert werden, um beispielsweise Versandetiketten und Lieferscheine automatisiert zu produzieren. 
  • Sie haben volle Kontrolle über alle Funktionen und Erweiterungen wie Newsletteranbindung, Social Media-Marketing, Analyse- und Statistiktools.
  • Professionelle Templates optimieren den Shop auch für mobile Endgeräte.  
Nachteile hat ein Onlineshop eigentlich nicht, aber über ein paar Punkte sollte man im Klaren sein: 
  • Ein guter Onlineshop braucht Produktbeschreibungen und Produktbilder – das bedeutet Aufwand. 
  • Ein Onlineshop muss konzipiert, gestaltet, eingerichtet und getestet werden. Das sind ein paar Tage Arbeit. Wenn das System aber erstmal läuft, dann machen sich diese Aufwände bezahlt. 

Tipps & Tools

Wer noch nie eine Webseite eingerichtet hat, der sollte sich jetzt für ein erstes Beratungsgespräch an einen Partner seines oder ihres Vertrauens wenden. 
Für alle anderen haben wir hier gern noch ein paar erste Hinweise, die die Einrichtung eines Onlineshops mit WooCommerce erleichtern: 
  • Installation: WooCommerce ist ein Plugin. Es wird auf die gleiche Art und Weise installiert wie alle anderen WordPress-Plugins. 
  • Paymentanbindung: Überweisung und Paypal-Bezahlung sind mit WooCommerce ohne Erweiterungen möglich. Für Sofort-Überweisung und Kreditkartenzahlungen gibt es weitere Plugins. Zusätzlich sind Accounts bei Sofort Überweisung und einem Kreditkarten-Abwickle notwendig. Das können alle machen; außer einer Bankverbindung wird hier nichts vorausgesetzt. 
  • Testzahlungen: Zahlungsanbindungen können immer auch im sogenannten Sandbox-Modus getestet werden. In der Praxis hat es sich aber als einfacher erwiesen, ein 1€-Produkt anzulegen und die Tests damit durchzuführen. Das Produkt kann nach den Tests wieder offline genommen werden. 
  • Rechnungslegung: Rechnungen können mit dem kostenlosen Plugin WooCommerce Print Invoice & Delivery Note erstellt werden. Sie enthalten alle notwendigen Daten und werden bei Fertigstellung der Bestellung automatisch an die Kunden verschickt. 
  • Datenverwaltung: Wer mit vielen Bestellungen rechnet, sollte sich auch noch das WooCommerce Customer/Order CSV Export-Plugin leisten. Damit können Bestelldaten exportiert werden – etwa um sie in Excel weiterzuverarbeiten, Serienetiketten zu drucken usw. 
  • E-Mail-Benachrichtigungen: WooCommerce verschickt automatisierte Bestellbestätigungen an Kunden und an Händler, um sie über einzelne Schritte des Bestellvorgangs auf dem Laufenden zu halten. Wer hier Wert auf ein besonderes Aussehen legt, kann auch eigene Vorlagen erstellen. 

Fazit

Shopsysteme sind Ihre Lösung, wenn Sie a) entweder schon einmal selbst mit Redaktionssystemen gearbeitet haben und sich dabei wohl fühlen, oder b) gar keine Ahnung davon haben und das jemanden machen lassen wollen. Im ersten Fall kommen Sie schnell weiter und haben selbst alles unter Kontrolle. Im zweiten Fall gilt: Ein Profi hat den Onlineshop für Sie in kurzer Zeit eingerichtet; die Aufwände für die Befüllung und Anpassung sind dann die gleichen wie bei Fertigteil-Shops – Sie bleiben aber flexibel und können den Shop immer nach Ihren Bedürfnissen weiterentwickeln.

Fertigteil-Shops

Viele Webbaukästen bieten einfache Shop-Erweiterungen

Viele Online-Baukastensysteme verfügen auch über E-Commerce-Funktionen. Über einfach verständliche Interfaces können Shops angelegt, Produkte erstellt und Zahlungslösungen eingebunden werden.

Mit Webbaukästen wie Jimdo, Squarespace oder Wix können einfache Webseiten erstellt werden, die den meisten Ansprüchen genügen – vor allem, wenn es schnell gehen muss. 
Diese Plattformen bieten auch Erweiterungen für Onlineshops. Über einfach verständliche Interfaces können Shops angelegt, Produkte erstellt und Zahlungslösungen eingebunden werden. Meist sind Paypal oder Kreditkarten als Zahlungsanbindungen verfügbar. In beiden Fällen braucht man kostenlose Accounts bei Paypal oder einem Kreditkartenabwickler wie Stripe, um Zahlungen empfangen zu können. Voraussetzung dafür ist eine Bankverbindung – mehr ist nicht notwendig. 
Bei den Produkten können auch Versandkosten und Steuerklassen hinterlegt werden. 
Die Vorteile solcher Fertigteil-Lösungen: 
  • Es sind auch Fertigteil-Designs verfügbar – man muss seine Seite also nicht gestalten, sondern nur ein Design auswählen. 
  • Die erstellten Seiten und Shops funktionieren auch auf mobilen Endgeräten gut. 
  • Einfache Lagerbestandsverwaltung ist möglich. 
  • Bestellbestätigungen und weitere automatische Benachrichtigungsfunktionen machen den Einkauf übersichtlich und transparent. 
Nachteile sind bei manchen Lösungen Beschränkungen in der Menge der angebotenen Produkte, einige Erweiterungen sind kostenpflichtig und manche Ausbaustufen wie die Anbindung von Newsletter-Systemen, Social Media-Marketingtools oder Analyse- und Statistiktools werden dann etwas kompliziert. 
Nicht zu unterschätzen ist bei der Einrichtung eines Onlineshops auch der Aufwand für die Erstellung von Produktbeschreibungen und und Produktbildern. 

Fazit

Wenn Sie schon einmal Webbaukästen bedient haben, dann können Sie mit diesen Mitteln auch einen Onlineshop erstellen. Das sind gute schnelle Lösungen für den unkomplizierten Einstieg. Sollten Sie einmal an Grenzen stoßen, ist der Umstieg auf komplette Shopsysteme immer noch möglich.

Quick & Dirty

Onlineshops klingen noch immer zu kompliziert? Und eigentlich sind nur schnelle Übergangslösungen gesucht, oder Sie möchten sich nur ganz vorsichtig weitertasten? Auf dafür gibt es Möglichkeiten. 

Einfache Bestellformulare, etwa mit Google Forms, können eine gute Übergangslösung sein. – mehr lesen 

Bestellungen kann man auch per Mail entgegennehmen – das geht schnell, hat aber einige Nachteile. – mehr lesen

Der Zahlungsdienstleister Paypal bietet Zahlungs- und Warenkorbbuttons für kleine schnelle Shoppinglösungen. – mehr lesen

Bestellformulare

Bestellformulare sind keine Shops. Aber mit Online-Formularen bringt man ein wenig Struktur und Klarheit in Abläufe.

Google Forms sind ein kostenloser Weg, Formulare zu erstellen. Das können Umfragen, Anmeldeformulare oder eben auch Bestellformulare sein. Google Forms sind Bestandteil von Google Drive und sehr einfach zu bedienen.  
Mit Formularen können KundInnen Produkte eindeutig auswählen. HändlerInnen können KundInnengezielt nach Informationen wie Liefer- und Rechnungsadresse gefragt werden – damit gibt es weniger Missverständnisse. 
Die Vorteile: 
  • Produkte werden konkret beschrieben; Größen, Farben und ähnliche Optionen werden eindeutig bestellt. 
  • Lieferadressen werden konkret abgefragt, das sorgt für weniger Missverständnisse oder vergessene Informationen. 
  • Bestellungen ergehen per Mail an HändlerInnen, zusätzlich werden sie online in sogenannten Google Sheets, dem Online-Pendant zu Excel, gespeichert – das erleichtert die Übersicht, wenn Bestellungen mehr werden. 
Nachteile: 
  • Auch die Formulare müssen erstmal eingerichtet werden, bei vielen Produkten, noch dazu mit Optionen wie Größen und Farben, wird das unübersichtlich. 
  • Zahlungsanbindung ist nur über Umwege möglich. 
Hier sind ein paar Beispiele für einfache Bestellformulare. Mit einem kostenlosen Google Drive-Account können Sie sofort eigene Formulare erstellen. 

Fazit

Mit Google Forms lässt sich sehr viel umsetzen. Für Produkte, die ohnehin nicht hundertprozentig standardisierbar sind, kann es Sinn machen, strukturierte Kommunikation über Formulare zu führen. Eine Shoplösung ersetzt das allerdings nicht.

Bestellung per Mail

E-Mail-Bestellungen sind schnell und einfach – sie gehen aber auch mit hohem Chaos-Potenzial einher. 

E-Mail-Bestellungen sind natürlich eine sehr einfache Lösung. Sie bieten Kunden an, per Mail zu bestellen, schicken ihnen eine Rechnung, warten den Zahlungseingang ab und verschicken dann. 
Dieser Weg hat aber einige Nachteile: 
  • Rechnungslegung und Zahlungseingänge: Sie müssen Rechnungen einzeln erstellen und Zahlungseingänge auf dem Konto mit Rechnungen und Bestellungen abgleichen. 
  • Kundendaten: Formlose Mails enthalten vielleicht nicht alle Daten – wie zum Beispiel Liefer- oder Rechnungsadresse. Das wird erstaunlich oft vergessen. 
  • Bestelldetails: Überdies ist oft nicht klar, was die Kunden eigentlich bestellen wollten. Größen, Farben, Ausgabennummern – formlose Mails enthalten da nicht immer die notwendige Information. 
  • Warenbestand: Bei vielen Bestellungen laufen Sie Gefahr, Dinge zu verkaufen, die Sie gar nicht mehr liefern können. Es schafft dann auch zusätzliche Arbeit, die Webseiten laufend zu aktualisieren. 

Fazit

E-Mail-Bestellungen eignen sich eher nur als vorübergehende Notlösung, deutlich bessere Lösungen gibt es mit vergleichsweise geringem Aufwand.

Paypal-Zahlungsbuttons

Sie haben wenige verschiedene Produkte und suchen eine Möglichkeit, Onlinezahlungen entgegenzunehmen? Paypal-Zahlungsbuttons sind ein Klassiker.

Über Paypal können Onlinezahlungen weltweit sehr kostengünstig abgewickelt werden. Am einfachsten funktionieren Paypal-Zahlungen, wenn Kunden ebenfalls einen Account haben. Das ist aber nicht notwendig; über Paypal kann auch mit Kreditkarte gezahlt werden. 
Paypal bietet Händlern auch die Möglichkeit, eigene Zahlungsbuttons zu erstellen. Diese können in jede Webseite eingebunden werden; es sind keine Datenbanken oder andere Erweiterungen notwendig. 
Händler brauchen einen Paypal-Account, dafür ist ein Bankkonto Voraussetzung, eine Kreditkarte ist von Vorteil, aber auch nicht zwingend notwendig. 
Wer in seinen Paypal-Account einsteigt, kann dort unter „Tools“ die Paypal-Buttons wählen. Buttons können nun für jedes Produkt einzeln angelegt werden. Das hat einige Vorteile: 
  • Es ist immer klar, welches Produkt gemeint ist. 
  • Die Bezahlung erfolgt sofort und der Händler wird darüber benachrichtigt, es müssen also keine Zahlungseingänge überprüft werden. 
  • Zusätzliche Optionen wie Farben oder Größen können ebenfalls über den Zahlungsbutton bestimmt werden. 
  • Pro Produkt können noch Versandkosten und Steuersätze angegeben werden. 
  • Warenbestandsverwaltung ist möglich
  • Diese Lösung wird auch oft für Spenden, Maßanfertigungen oder andere sehr individuelle Anwendungsfälle eingesetzt. 
Die Nachteile: 
  • Ein wenig Web-Knowhow ist notwendig, um die Zahlungsbuttons in die Webseite einzufügen. 
  • Produkte müssen auf der Webseite angeführt sein, um bestellbar zu sein – das erfordert einmaligen Aufwand. 
Ist der Zahlungsbutton einmal angelegt, dann kann er in den Quelltext der Webseite eingefügt werden – das geht per Copy&Paste und braucht kein besonderes Knowhow. Wenn Sie einfache Redaktionstools wie Wix, Squarespace oder WordPress verwenden, finden Sie überall Tutorials, wie Sie die Buttons einbinden können.  
Die Zahlungsabwicklung erfolgt über Paypal. 
Über Bestellungen werden Sie dann von Paypal per Mail informiert. Paypal-Zahlungen sind sofort erledigt – d.h. anders als bei Banküberweisungen sieht man innerhalb weniger Minuten, ob das Geld auch eingetroffen ist, Bestellungen sind dann bereits bezahlt und können ausgeliefert werden.

Fazit

In Zeiten von Fertigteil-Shops und kostenlosen Komplettlösungen für Onlineshops ist die Erstellung einzelner Zahlungsbuttons aus der Zeit gefallen. – Paypal ist allerdings ein wichtiges Tool, mit dem sich angehende OnlinehändlerInnen unbedingt auseinandersetzen sollten.

Kontakt & Anfrage

Hier erreichen Sie uns. Und wenn Sie noch ein paar optionale Fragen beantworten, kommen wir schneller voran. Andere Kontaktmöglichkeiten finden Sie hier.